Akademische Lehrpraxis der TU Dresden
Dr.Karsta Weller
Fachärztin für Allgemeinmedizin⁄
Akupunktur
&
Marc Decker
Facharzt für Innere Medizin⁄
Notfallmedizin⁄
Chirotherapie
Neben der täglichen Arbeit mit dem Patienten passieren in unserer Praxis auch viele Dinge im Hintergrund.
Jeder Mitarbeiter des Team´s hat bestimmte wichtige Aufgaben!
Um Ihnen einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen gibt es auf dieser Seite immer mal wieder einen kleinen Beitrag.
Diese Woche hieß es für eine kleine erste Gruppe an Patienten altes Wissen aufzufrischen, bekannte Techniken zu wiederholen und einen kleinen Austausch untereinander zu haben.
Frau Dr. Weller erklärte den Wissensdurstigen einige bekannte Dinge zum Thema COPD ( chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Wie wichtig eine gesunde Lebensweise, der Richtige und konsequente Einsatz von Medikamenten ist, die Notwendigkeit von Schutzimpfungen und die regelmässige ärztliche Kontrolle.
Schwester Ina als erfahrene pneumologische Praxisassistentin übernahm den zweiten Teil der Schulung. Sie wiederholte mit allen Patienten die richtigen Inhalationstechniken und Verhaltensweisen bei Luftnot.
Dankbar sind wir für den Einsatz von Frau Dr. Weller und Schwester Ina.
Die Bilder wurden mit Einverständnis der Patienten aufgenommen und sind nur für den Einsatz auf der Homepage vorgesehen.
Es war wieder "Weiterbildungsmittwoch". Am 22. März 2023 hieß es für uns als Team, ab zur Diabetesschulung. In komprimierter, konzentrierter Form gab es interessante Fakten für medizinisches Personal und Ärzte. Durchgeführt wurde der Abend von der Firma Lilly. Referent war ein Diabetesberater bzw. ein Endokrinologe aus Dresden. Die Resonanz in unserer Region war groß, so dass wir in Gruppen aufgeteilt lernen und probieren konnten.
Laut dem RKI gab es 2019 etwa 7,5 Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland. Eine hohe Zahl, die belegt dass die Zuckerkrankheit längst zur Volkskrankheit zählt.
Neben wichtigen Informationen zur Insulintherapie, zum richtigen spritzen und Regulierung des Blutzuckerspiegels, gab es auch praktische Übungen am Gummiball.
Diabetes kann man verhindern:
Ein gesundes Körpergewicht, erreicht durch bewusste Ernährung und regelmäßige Bewegungen, kann das Risiko für Diabetes senken.
Stress hat ebenfalls einen negativen Einfluß auf den Blutzuckerspiegel. Yoga, Meditation und Entspannungstechniken können Stress abbauen.
Das A und O ist eine ausgewogene Ernährung mit vielen Ballaststoffen und weniger Zucker.
Diabetes kann man gut in den Griff bekommen:
All unsere Diabetiker wissen wie wichtig regelmässige Blutzuckerkontrollen sind. Deswegen führen wir in kurzen Abständen kleine und größere Kontrollen durch. Sinnvoll ist jede Therapie, um Folgeerkrankungen zu verhindern.
Neben Langzeitblutzucker, den Nüchternzucker kontrollieren wir die Nieren- und Urinwerte. Die Fußkontrolle sowie die Begutachtung der Spritzstellen gehört ebenso wie ein EKG zur Routine. Um einen optimalen Erfolg zu erhalten ist die Mitarbeit eines jeden Patienten gefragt. Halten Sie deshalb Ihre Termine ein!
Eine kleine Rezeptidee für Diabetiker: siehe Foto- Fisch gedünstet mit Reis und Gemüse. Passt super in einen Diabetesspeiseplan, und hat uns an diesem Abend sehr gut geschmeckt.
Am Weltfrauentag hieß es für uns, ab an die Trainingspuppe "Hugo". Nur wer regelmässig Notfallsituationen trainiert und wiederholt, kann im Ernstfall richtig, schnell und gezielt helfen.
Sofortmaßnahmen sind entscheidend! Jede Minute zählt um die Überlebenschance unserer Patienten zu erhöhen.
Die wichtigsten Wiederbelebungsmaßnahmen sind die Herzdruckmassage und die Beatmung. Um diese Techniken korrekt ausführen zu können, absolvieren wir regelmässig eine theoretische Auffrischung und praktische Übungen an der Puppe oder in der Gruppe.
Unser Dank gilt Herrn Decker, Frau Dr. Weller und Frau Schanze für die fachliche und praktische Umsetzung des "Reanimationskurses".
Jeder kann retten! Nutzen Sie gern zur Auffrischung Ihres "Erste- Hilfe-Wissen" die Kurse des Deutschen Roten Kreuzes oder der Volkshochschule. Oft ist ein Erste Hilfe Kurs schon Jahre oder gar Jahrzehnte her. Das Wissen spärlich und die Angst etwas falsch zu machen groß. Das muss nicht sein! Die richtigen Maßnahmen schaffen Sicherheit und erhöhen die Überlebenschance unser Familienangehörigen, der Nachbarn oder Freunden.